Was bietet JULI?

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Das Magazin als Ganzes – Print- und Online-Teil – wird hauptsächlich aus drei unterschiedlich ausgerichteten Teilen bestehen:

Von der Redaktion produzierter Magazin-Teil

Der Magazin-Teil liefert journalistisch aufbereitete Beiträge zu aktuellen Themen aus Kultur und Kulturpolitik im Einzugsgebiet. Hintergrundberichte leuchten Ereignisse und Sachverhalte aus, decken Missstände auf, interpretieren und kommentieren Fakten und Aussagen, die auf eigener Recherche der Redaktion beruhen. Ebenso finden Kolumnen, Interviews, Porträts zu aktuellen Produktionen oder allgemeinen Fragen aus Kunst und Kultur Platz. Die Auswahl nimmt Bezug auf verschiedene gesellschaftliche Interessen und berücksichtigt Personen verschiedener kultureller beziehungsweise ethnischer Gruppierungen. Als eigentliche Förderung von Kunstschaffenden versteht sich die Publikation von Beiträgen aus Literatur, Fotografie und Bildender Kunst – hier sind Neuentdeckungen möglich, und (noch) nicht etablierte KünstlerInnen erhalten möglicherweise ein Sprungbrett. Ein moderiertes Diskussionsforum – Blog(s) – bilden einen virtuellen Treffpunkt, wo Kunst- und Kulturschaffende und ein interessiertes Publikum sich austauschen und eine gemeinsame Plattform erzeugen.

Programme der Trägerorganisationen

Ein separater Teil des Magazins steht den am Projekt beteiligten KulturveranstalterInnen für die Publikation ihrer Texte, Bilder und Veranstaltungsdaten zur Verfügung und spiegelt die Vielfalt der kulturellen Aktivitäten im Einzugsgebiet. Die Beiträge werden redaktionell betreut, um die Qualität sicherzustellen.

Service-Teil

Nebst Veranstaltungskalender (Print und Online/interaktiv) beinhaltet der Kulturserver weitere Dienstleistungen im Online-Bereich (Newsletter, Adress- und Kontaktverzeichnisse, Links).